Journal 03 - Gourmetgärten
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Grosses Gewinnspiel

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Gartenpracht im 318. Jahr

Die bezaubernde Kapelle im Garten von RömerswilIm Dörfchen St. Ursen, nicht weit von der Stadt Fribourg entfernt, liegt ein Landhaus, das 1689 erbaut wurde. Die dazugehörige wildromantische Gartenanlage wurde gleichzeitig errichtet. Heute wie damals findet der Reisende einen zauberhaften Ort mit natürlicher Atmosphäre. Und das Beste daran: Das ehrwürdige Gebäude ist heute ein liebevoll eingerichtetes Bed & Breakfast.

 

 

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Verträumte Entspannung
Das perfekte Wochenende besteht neben der inspirierenden Begleitung aus einem malerischen Ort, der einen sofort den Alltag vergessen lässt und aus einem Hotel, das einen rundum verwöhnt und in weniger als 2 Stunden ohne Staus erreichbar ist. So präsentiert sich unweit von Bern das Hotel «Schwefelberg-Bad» mit den idealen Voraussetzungen für ein romantisches Wochenende: Mitten in der Natur, mit einer eigenen kräftigen Schwefelquelle, 1400 m hoch über dem Berner Mittelland und umgeben von der eindrücklichen Bergwelt des Gantrisch kommt jede Städterin der Natur und den Sinnen ein bisschen näher.


Romantikhotel Schwefelberg-Bad

 
Alte Sorten, gewusst wie!

Alte Sorten, gewusst wie!Im Lustgarten der Geschichte

Der Nutz- und Lustgarten der Schlossdomäne Wildegg liegt zwischen Brugg und Aarau hoch über dem Aaretal. Eine Treppe, die von 32 mächtigen Eibenkegeln gesäumt wird, führt hinab in diese weitherum berühmte formale Anlage aus dem Hochbarock. Inmitten von blühenden Blumenbeeten, die von klassischen Buchsbaumhecken eingefasst sind, gedeihen hier zahlreiche Gemüseraritäten und alte Sorten.

Rote Gartenmelde, Zuckerwurzel, violette Artischocken und gestreifte Tomaten sind nur einige Raritäten, die im Lust- und Nutzgarten zu Wildegg von der Organisation Pro Specie Rara kultiviert werden. Die historischen Gemüsesorten, von denen einige heute wieder ihren Weg in die Hausgärten finden, zeichnen sich oft durch besonders wertvolle Inhaltsstoffe aus und besitzen darüber hinaus einen hohen Zierwert. Manch eines dieser alten Gemüse wird seit vielen hundert Jahren in der Schweiz kultiviert. Diese Tatsache verdanken wir nicht zuletzt Kaiser Karl dem Grossen, einer historischen Figur, die sich eher als gewaltiger Herrscher denn als Gärtner einen Namen gemacht hat.