Dort, wo die Toskana noch zurückhaltend ist
Die malerische Patrizierstadt Lucca hat sich dem Tourismus erst in den Neunzigerjahren geöffnet. «Bis vor kurzem hatten wir noch keine Tische und Stühle vor den Cafés», tönt es von den Lucchesi. Glücklicherweise sind die Menschen hier so zurückhaltend und konservativ, dass sie sich hüten werden, ihre Stadt bis aufs Äusserste zu vermarkten.



Ein Spagat zwischen Ambiance und Energieeffizienz
Zwischen Sammelleidenschaft, wilden Exoten und mediterraner Macchie